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Welche Spezialpapiere gibt es und wofür werden sie verwendet?

Ist die elektronische Druckvorlage am Rechner erstellt, müssen Sie sich auf ein bestimmtes Papier festlegen, auf dem Ihr Entwurf gedruckt werden soll. Die Auswahl an verschiedenen Papieren ist riesig. Da das gewählte Papier maßgeblich für die Qualität und das Aussehen des Druckerzeugnisses verantwortlich ist, gilt es, die Auswahl sorgfältig vorzunehmen. Sie sollten die grundsätzlichen Unterscheidungsmerkmale der Papiere kennen und wissen, für welche Druckerzeugnisse Sie welches Papier verwenden. Bewerben Sie besser keine hochwertigen Designdienstleistungen auf dünnem und billig wirkendem Papier und vermeiden Sie es, Bioprodukte auf künstlich wirkendem Papier anzupreisen. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die verschiedenen Papiere und Spezialpapiere und erklären Ihnen, wofür Sie die Papiere jeweils einsetzen können. Grundsätzliche Unterscheidung und Einteilung von Papieren Um die vielen unterschiedlichen Papiere zu charakterisieren und gemäß ihrer Eigenschaften passend einzuteilen, gibt es grundlegende Unterscheidungskriterien. Viele Papier lassen sich anhand ihrer Oberfläche, des verwendeten Materials und ihrer Grammatur beschreiben. Oberflächenbeschaffenheit In puncto Oberfläche kann zwischen unbehandeltem Papier und gestrichenem Papier unterschieden werden. Beim gestrichenen Papier sind eine oder beide Seiten speziell behandelt und geglättet. Bei den gestrichenen Papieren haben Sie die Wahl zwischen matten und glänzenden Oberflächen. Aufgrund der Oberflächenbehandlung kann die Druckfarbe exakter aufgetragen werden und sowohl [...]

20. Dezember 2016|blog|

Verkaufen Sie keine Druckprodukte – bieten Sie Ihren Kunden Lösungen an!

Druckereien können ihren Kunden oft Leistungen anbieten, die weit über das normale Druckprodukt hinausgehen - und diese Leistungen bringen einen enormen Mehrwert. Das Stichwort lautet “Lösungen”. Lösungen wofür eigentlich? Wenn der Druckerei-Kunde doch eigentlich nur einen Flyer drucken lassen möchte? Ihr Kunde hat sich dafür entschieden, einen Flyer drucken zu lassen - doch dies tut er gedanklich ja nicht im luftleeren Raum. Er wird sich also etwas dabei gedacht haben. Womöglich möchte er auf eine Neueröffnung aufmerksam machen und die angedachten Flyer in der Fußgängerzone verteilen lassen. Vielleicht möchte er aber auch seine Laufkundschaft auf ein Sonderangebot hinweisen. Kurzum: Es geht ihm weniger um den Flyer an sich, als darum, sein Ziel zu erreichen. Und wenn Sie dieses Ziel kennen, können Sie ihn umso besser beraten. Wo bei Ihrem Kunden eigentlich der Schuh drückt Alle Produkte, die Sie augenscheinlich als Beiwerk von Ihnen produziert werden, werden nicht um ihrer selbst willen gebraucht: Plakate, Visitenkarten, Broschüren braucht niemand, nur um sie grundlos aufzuhängen, zu verteilen, zu verschicken. Jeder Ihrer Geschäftskunden verfolgt ein Ziel damit - und sieht Ihre Produkte als Teil seiner Lösung. Und genau an dieser Stelle können Sie ansetzen: Denn aus Ihrer langjährigen Erfahrung mit Printprodukten wissen Sie [...]

16. Dezember 2016|blog|

3 Tipps für Druckereien, um mehr Umsatz pro Kunde zu machen

Betritt ein Kunde eine Druckerei, so kommt dieser oft mit einem konkreten Anliegen auf den Kundenberater zu. Vielleicht soll ein Plakat oder ein Falzflyer gedruckt werden, möglicherweise möchte der Kunde auch seine Hochzeitskarten produzieren lassen. Technisch dürfte dies die übergroße Mehrheit der Druckbetriebe in Deutschland vor keine allzu große Herausforderung stellen. Wer aber einen Interessenten nicht nur zum einmaligen Kunden, sondern zum Stammkunden machen möchte, kann mit einigen ganz einfachen Bordmitteln schon tolle Ergebnisse erzielen. Tipp 1 - Jeder Kunde ist Ihr 1-Mio.-Euro-Kunde Stellen Sie sich vor, der nächste Kunde, der Ihre Druckerei betritt, möchte einen Auftrag im Wert von einer Million Euro bei Ihnen platzieren. Wie würden Sie sich ihm gegenüber verhalten? Welchen Service würden Sie ihm anbieten und welches Lächeln hätten Sie für ihn auf den Lippen? Leider sind die tatsächlichen Umsätze in der Regel deutlich geringer. Aber wenn Sie Ihrem Kunden dennoch das Gefühl geben, etwas ganz Besonderes zu sein, wird er Ihre Mühe zu schätzen wissen. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die Sie von der Konkurrenz trennen. Fragen Sie sich, wie Sie Ihrem Kunden abseits des eigentlichen Produktes helfen können: Bieten Sie ihm Zusatzleistungen an, etwa eine Lieferung am Sonntag. Je nach Produkt können Sie [...]

15. Dezember 2016|blog|

Was sind Sonderfarben – und wieso sind die wichtig?

Neben einem sauberen Druckbild und hochwertigem Papier sind die verwendeten Farben entscheidend für die Qualität von Druckerzeugnissen. Die fertigen Broschüren, Prospekte, Bücher oder Visitenkarten sollen genauso aussehen und gleiche Farben besitzen, wie die am Rechner erstellen Druckdokumente. Damit ein farbtreuer Druck Ihres digitalen Dokuments möglich ist, gilt es, einiges zu beachten. Es existieren unterschiedliche Farbsysteme im Druck- und Grafikgewerbe. Sie sollten deshalb die Unterschiede zwischen Prozess- und Sonderfarben kennen und die Farbsysteme für die Erstellung Ihrer Druckvorlagen am Rechner richtig anwenden. Was Sie rund um das Thema Sonderfarben in Druckdokumenten wissen müssen, erfahren Sie im folgenden Text. Was ist der Unterschied zwischen Prozessfarben und Sonderfarben? Grundsätzlich wird im Grafik- und Druckgewerbe zwischen Prozessfarben und Sonderfarben unterschieden. In der Regel arbeiten handelsübliche Drucker für das Büro oder den Privatbedarf mit so genannten Prozessfarben. Diese entstehen, wenn beim Drucken die Farben aus Kombinationen mehrerer anderer Farben gemischt werden. Meist sind die Grundfarben zum Mischen Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (CMYK). Prozessfarben werden also während des Druckvorgangs durch Mischung erzeugt. Mit Hilfe der verschiedenen Mischungsverhältnisse lassen sich viele unterschiedliche Farbtöne erstellen. Allerdings sind bei weitem nicht alle Farbtöne über das Mischen realisierbar. So entsteht Weiß aus der Farbe des Trägermaterials wie weißes [...]

15. Dezember 2016|blog|

Mehr und höhere Auflagen verkaufen als Copy-Shop

In Innenstädten oder in der Nähe von Fachhochschulen und Universitäten sind Copy-Shops bislang feste Größen. Klar, der Kopierbedarf ist bei Studentinnen und Studenten grundsätzlich hoch, obgleich in den Vorlesungen und Seminaren auch deutlich mehr Dokumente online geteilt und bearbeitet werden als noch vor einigen Jahren. Der Grund ist einfach: Wer heute sein Studium beginnt, ist mit Smartphone, Tablet und der Cloud “per Du”. Warum also (unsortierte) DIN A4 Zettel mit sich herumtragen, wenn PDFs heute am Tablet gelesen und bearbeitet werden und eine schnelle Kopie einer Buchseite als Foto im Smartphone landen kann? Was wird heute noch an Unis gedruckt? “Früher” gab es in jedem Kurs einen “Kopier-Beauftragten”, heute werden Bilder & Dokumente oft schon via Cloud in Gruppen geteilt. Und dennoch wird es weiterhin Copy-Shops an Unis geben, denn Hausarbeiten, Diplomarbeiten und natürlich Doktorarbeiten werden nach wie vor in Papierform abgegeben. Auch gesammelte Einzeldokumente aus einem Kurs lassen sich prima als Reader drucken und binden - von den “Pflicht-Seminar-Mappen” der Profs und Dozenten ganz zu schweigen. Wo liegt die Gefahr für den Copy-Shop? Was sich in den letzten Jahren an vielen Copy-Shops zeigt, ist ein Wandel weg von der Quantität hin zur Qualität. Einer Investition in einen S/W [...]

30. November 2016|Allgemein|

Wie Sie als lokale Druckerei noch mehr Umsatz generieren können

Einige tausend kleine Druckbetriebe gibt es noch in Deutschland - doch ihre Zahl ist leider weiterhin rückläufig. Dabei kommt es nicht in erster Linie auf die Betriebsgröße an, ob ein Unternehmen bestehen kann oder nicht. Doch haben insbesondere die kleinen Betriebe oftmals zu wenig Rücklagen, um die “Saure-Gurken-Zeit” zu überstehen. Mehr und mehr übernehmen Großbetriebe und Online-Drucker ein Geschäftsfeld, das vor einigen Jahren noch von Klein- und Kleinstbetrieben vor Ort erledigt wurde. Angefangen bei der Schülerzeitung über den Werbeprospekt des ansässigen Autohauses oder den Gemeindebrief bis hin zu Postwurfsendungen zur Kommunalwahl. Doch woran liegt das? Rücken Sie sich wieder ganz neu in das Bewusstsein Ihrer Kunden Klar, Druckbetriebe müssen mit der Zeit gehen - vor allen Dingen müssen Sie mit der Zeit Ihrer Kunden gehen! Das Medien-Nutzungsverhalten der Menschen hat sich geändert. Heute ist das Smartphone ständiger Begleiter und die Menschen nutzen es, um rund um die Uhr an Informationen zu gelangen, einzukaufen oder zu kommunizieren. Und deswegen muss nicht in erster Linie der Preis dafür verantwortlich sein, dass ehemalige Kunden nun auf einen anderen Anbieter ausweichen: Die Konkurrenz schläft nicht, und sie ist über das Internet mit wenigen Mausklicks zu erreichen. Wer es also versäumt hat, sich und [...]

30. November 2016|Allgemein|

Was sind Papierklassen – und warum sind sie so wichtig?

Sichere Qualitätsplanung für Planodruck Das Ergebnis in Offset- und Digitaldruck wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Dazu zählt die Papierklasse, für welche durch den Verband der Druck- und Medienindustrie in Zusammenarbeit mit FOGRA und UGRA eindeutige Normen entwickelt wurden, sowie ein sicheres Messverfahren. Dieses befasst sich mit der Farbwiedergabe auf den unterschiedlichen Papieren und eventuellen Abweichungen nach Veredelung. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf optisch aufgehelltem Papier, für welches mit der Norm ISO 12647-2:2013 neue Klassifizierungen und Profile entwickelt wurden. Die verbindlichen Standards ermöglichen eine sichere Planung, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen: Indem Papierklasse und Druckprofil nebst gesamtem Druckprozess vorab entsprechend aufeinander abgestimmt werden, ist sichergestellt, dass das Endprodukt der gewünschten Qualität entspricht. Das Ergebnis wird so vorhersehbar, unliebsame Überraschungen werden ausgeschlossen. Papierklassen und Tonwertkurven Papier ist nach der ISO-Norm 12647-2:2013 im PSO (Prozess Standard Offset) in acht Klassen eingeteilt - jeweils vier für ungestrichene und vier für gestrichene Papiere. Daneben gibt es die fünf Tonwertkurven A bis E das Druckverhalten betreffend, um eindeutige Farbmessdaten zu erhalten. So ist vorab bekannt, wie die Farbe auf glänzendem oder mattem gestrichenem beziehungsweise ungestrichenem Papier zur Geltung kommt, wie die Farbwiedergabe auf weißem oder gelblichem Papier sein wird und wie bei optisch aufgehellten [...]

23. November 2016|Allgemein|
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