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SMT – Wie Druckbetriebe sich Ziele setzen können

Das Führen eines Unternehmens ist eine besondere Aufgabe, die in der Regel durch einen Geschäftsführer oder, je nach Größe und Komplexität eines Betriebes, unter mehreren Abteilungsleitern aufgeteilt wird - wobei die Fäden auch dann wieder bei der Geschäftsleitung zusammenlaufen. Unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Firma, sollten sich Führungskräfte so weit wie möglich auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können und das Unternehmen “führen” und weniger “managen” - und am allerwenigsten sollten Geschäftsführer im Betrieb Fachaufgaben übernehmen. Leider müssen Inhaber klassischer Druckbetriebe durch die vorherrschende Aufgabenverteilung und (geringe) Personalstärke allzu oft diese Dreifachbelastung tragen und arbeiten daher viel zu selten “am” und viel zu oft “im” eigenen Unternehmen. Und durch den Arbeitsalltag werden dann meist nur die anfallenden Fach- und Managementaufgaben erledigt. Für Führungsaufgaben, die das Unternehmen als Ganzes betrachten, ihm einen Zweck und dem Team eine Vision geben, bleibt häufig keine Zeit. Die finanziellen Mittel reichen außerdem in der Regel nicht aus, um einen Geschäftsführer anzustellen - oder eine weitere Fachkraft zu beschäftigen, die dem Chef die Fachaufgaben abnimmt und ihm so die Zeit gibt, sich seinen Führungsaufgaben zu widmen. Was bleibt also noch? Dem Unternehmen (ein) Ziel(e) geben Zu den Aufgaben der Geschäftsleitung gehört es, [...]

18. April 2017|Allgemein, blog|

Die Produkt- und Leistungsbeschreibung in Druckbetrieben

... oder anders: Was kann ich schon groß über uns schreiben? Das geänderte Mediennutzungsverhalten der Menschen (in diesem Falle “der Konsumenten im B2C und B2B Segment”) macht es nötig, dass rund um die Uhr möglichst alle Informationen zu Produkten, Dienstleistungen oder Unternehmen im Netz zur Verfügung stehen müssen. Kaum ein Onlineshop kann es sich heute noch leisten, ein Produkt nicht ausreichend bebildert und beschrieben anzubieten - zu groß ist in der Regel die Konkurrenz, die bekanntermaßen nur wenige Mausklicks entfernt ist. Und zu groß ist die Gefahr, dass Interessenten nicht nur wegen des Preises dahin wechseln, sondern, weil ausgebliebene, unzureichende oder verwirrende Angaben sie von einem Kauf zu stark abschrecken. Denn wenn es sich um einen direkt zu bezahlenden Einkauf handelt: Wer würde schon gerne für etwas Geld ausgeben, von dem er nicht weiß, dass es genau das Richtige ist? Vermutlich niemand. Und sehr oft ist die Ursache für das Ausbleiben von Käufen, Bestellungen oder Anfragen genau in der mangelnden Beschreibung auf der Webseite zu suchen. Das gilt übrigens für Druckbetriebe wie für Schuhhändler oder Reinigungsbetriebe: Es dürfen für den Leser keine Fragen offen bleiben, sonst ist die Hürde für den Kauf oder die Anfrage über das Kontaktformular zu [...]

18. April 2017|Allgemein, blog|

Herausforderungen, Chancen & Lösungen für Druckereien

Druckauftragsproduktion optimieren - Plano-Druckbögen zukaufen Unsere multimediale Gesellschaft entwickelte sich in den zurückliegenden Jahren mit einer enormen Dynamik. Als Insider und Geschäftsverantwortlicher in Druckereien, Grafik-Abteilungen oder Media-Agenturen erleben Sie diese Situation in der täglichen Praxis "Live". Print- und Nonprint-Medien bewegen und entwickeln sich weiter und besetzen ihre Positionen im Media-Mix. Doch einige wichtige Trends beim "täglichen Print-Geschäft" sind auffällig und bemerkenswert. Die Anforderungsprofile rund um das Drucken sind filigraner geworden, und das Druck-Geschäft hat weiter an Geschwindigkeit zugelegt. Dies gilt insbesondere für die Zeitintervalle zwischen Auftragsannahme, Auftragsabwicklung und Lieferung. In diesem rauen Klima werden Investitionsfehler bei der technischen Ausrüstung in Druck und Weiterverarbeitung nicht verziehen. Dies gilt auch für Defizite bei der technischen Ausrüstung auf der einen und unverdauliche Produktionsspitzen auf der anderen Seite. In der Konsequenz sind Sie als "der Steuermann" gefordert, wenn es darum geht, die technische Ausstattung Ihres Unternehmens so auszuloten, dass die Firma technologisch wie betriebswirtschaftlich "auf Kurs bleibt". Vor diesem Hintergrund sind Sie sicherlich darauf bedacht, sich der Zulieferung verlässlicher Produktionspartner zu versichern, die Sie bei der Produktion Ihrer Druckbögen flankierend absichern. Spezialisierung in der eigenen Firma . . . Ihr Geschäftsleben ist geprägt von den gestiegenen Anforderungen einer Leistungsgesellschaft mit hoher Schlagzahl und [...]

7. März 2017|blog|

Marketing für Druckereien – mit Hilfe von Druckbögen das Geschäftsfeld erweitern

Zur Abrundung Ihrer Produktpalette könnten Sie Druckbögen bestellen (in Auflagen ab 25 Stück), die entweder schon komplett bedruckt sind oder Sie und Ihre Kunden zu einem Mischauftrag zwischen Offsetdruck und individuellem digitalen Eindruck einladen. Damit könnten Sie Ihr Leistungsangebot erweitern und die Kunden durch eine schnelle Lieferung trotz komplexer Anforderungen beeindrucken! Denken Sie an folgende spezielle Druckergebnisse mit denen Sie Ihre Geschäftskunden von der Leistungsfähigkeit der Druckwelt überzeugen können: Sonderfarben kennzeichnen Premiumprodukte und erhöhen die Preisbereitschaft Sonderfarben stellen eine besondere Herausforderung für Druckbetriebe dar. Der Drucksachen-Trend geht in vielen Fällen zu noch mehr Hochwertigkeit und einem bleibenden Eindruck. Damit setzen sowohl Autohersteller, als auch Anbieter von exklusiven Gebrauchsgütern auf Haptik und auf eine steigende Betrachtungsdauer der Produktinformationen. Denken Sie an Farbkarten für Automobile oder Möbel, die durch das Druckmedium und die Farbe selbst beeindrucken. Neben den Farben aus dem CMYK-Farbraum sind auf Anfrage auch verschiedene Metallic-Töne möglich. Iosinstreifen, Guillochen und andere Sicherheitsmerkmale Wenn Sie Druckbögen bestellen, dann können Sie an Qualitätsvariationen sowohl beim Druckmedium selbst, als auch bei dem Druck selber denken. Es könnten verschiedene Merkmale eingesetzt werden, die neben einer guten Produktqualität auch ein hohes Ausmaß an Fälschungssicherheit beinhalten. Denken Sie dabei an hauchdünne Iosinstreifen oder [...]

21. Februar 2017|blog|

Arbeiten im Homeoffice – für die Druckbranche möglich?

Immer mehr Menschen arbeiten von zuhause aus, im sogenannten “Homeoffice”. Das Verlagern des Arbeitsplatzes vom Büro in die eigene vier Wände ist umstritten, es gibt viele Befürworter, aber auch Gegner dieses Arbeitsmodells. Und doch belegen viele Studien: Arbeiten im Homeoffice steigert häufig die Produktivität und Effektivität der Mitarbeiter. Entgegen aller Mythen, wird man also nicht fürs Nichtstun bezahlt. Im Gegenteil. Aber ist die Homeoffice-Variante auch für die Druckbranche denkbar? Homeoffice für Druckereimitarbeiter? Diese Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Generell ist die Homeoffice-Arbeit für jede Branche möglich, sofern die Mitarbeiter für bestimmte Aufgaben nicht vor Ort sein müssen. Klar kann das auf die Druckbranche bezogen nicht immer funktionieren: Ein Drucker an der Offsetmaschine kann diese Arbeit nur schwer von zuhause aus verrichten. Andere Bereiche hingegen, wie der Einkauf, das Controlling oder die Buchhaltung können durchaus auch ihre Tätigkeiten von zuhause aus erbringen. Aber auch das Marketing oder der Außendienstler müssen nicht immer vor Ort in der Druckerei sein. Die Voraussetzungen müssen stimmen Um zu sehen, ob ein Arbeitnehmer im Homeoffice einsetbar ist, gilt es zunächst, die Bedingungen und Voraussetzungen zu klären. Sie als Chef fragen sich vielleicht, warum denn ihr Angestellter gerne im Homeoffice arbeiten möchte. Führen Sie [...]

16. Februar 2017|blog|

Arbeiten mit Gefahrstoffen in der Druckerei

Reinigungsmittel, Farben, Klebstoffe - als Druckereimitarbeiter arbeiten Sie täglich mit vielen chemischen Gefahrstoffen. Nicht jeder beschäftigt sich damit, wie gefährlich diese Stoffe für die Gesundheit sein können und wie richtig damit umzugehen ist. Doch ein wenig Fachwissen ist nötig, damit Sie langfristig gesund an Ihrem Arbeitsplatz bleiben. Wir nennen Ihnen ein paar Auszüge aus der Broschüre “Arbeiten mit Gefahrstoffen in der Druck und in der Papierverarbeitung”, die Ihnen sicherlich weiterhelfen werden. Zudem finden Sie danach einige Handlungsempfehlungen für Druckereien. Dieser Artikel ersetzt aber nicht, sich eigenes, tiefergehendes Wissen anzueignen. Inhalt der Broschüre Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat die oben genannte Broschüre neu aufgelegt, in der Sie umfassende Informationen über Gefahrstoffe, die europäische Chemikalienverordnung REACH, Einstufung und Kennzeichnungen von Stoffen und Gemischen, sowie eine Gefährdungsbeurteilung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, finden. Die 84-seitige Broschüre finden Sie hier. Schutzhinweise für bestimmte Fälle Im ersten Kapitel der Broschüre wird z.B. beschrieben, was eintreten kann, wenn ein Gefahrenstoff über die Haut aufgenommen wird. In Druckereien werden häufig organische Lösemittel eingesetzt, die im Falle eines direkten Kontaktes mit der Haut in den Organismus gelangen können. Dem kann durch das Tragen von speziellen Schutzhandschuhen entgegengewirkt werden. Lagerung bestimmter Gefahrstoffe In Kapitel 4 [...]

16. Februar 2017|blog|

Die Farbpsychologie im Marketing: Wie Farben unsere Kaufentscheidungen beeinflussen

Farben beeinflussen unser Kaufverhalten Farben wecken Emotionen, sie können ganze Erinnerungen in uns wachrufen oder uns je nach Einsatz zum Kauf oder Nichtkauf eines Produktes animieren. Denn jeder Mensch hat seine persönlichen Lieblingsfarben, mit denen er ganz bestimmte Dinge assoziiert. Deshalb beeinflussen Farben auch unser Konsumverhalten in einem ganz erheblichen Maße. Eine Erkenntnis, die auch bei Marketingstrategien von entscheidender Bedeutung ist. Das reicht vom Corporate Design einer Firma bis hin zum ausgetüftelten Logo eines international agierenden Unternehmens. Besonders sehr prägnante Farben sorgen für eine größere Wahrnehmung und können im Idealfall eine Marke sogar unverwechselbar machen. Denn wer denkt bei leuchtendem Rot nicht sofort an Coca-Cola, bei dunklem Blau an Nivea oder bei strahlendem Gelb an Ikea? Charakteristische Farben fungieren nicht nur als Symbolträger. Sie sorgen auch dafür, dass eine Marke oder ein Unternehmen aus der Masse der Mitbewerber hervorsticht. Wer nicht auffällt, hat verloren Denn in unserer von Hektik und Schnelligkeit geprägten Zeit ist die visuelle Wahrnehmung von Produkten oder Logos oft sehr flüchtig. Wer also nicht auffällt, geht früher oder später unter. Bei der Farbauswahl spielt daher vor allem die Frage eine Rolle, auf welche Weise man nach außen wahrgenommen werden möchte. Soll das Unternehmen oder das Produkt [...]

1. Februar 2017|Allgemein, blog|

Personalisierung von Printprodukten anbieten – Abheben von der Masse

Personalisierung von Printprodukten - ein wichtiges Element der Omni Channel-Strategie Zahlreiche Studien belegen den Erfolg der Omni Channel-Strategie, mit der Sie Ihre Zielgruppe genau dort erreichen, wo sie sich befindet. Dies gilt für die Online-Kommunikation genauso wie für die Print-Kommunikation. Vor allem dann, wenn Printprodukte entsprechend personalisiert sind und so ein maximaler Effekt an Wirksamkeit erzielt wird. Personalisierung zur direkten Kommunikation - Konsumenten wünschen Printwerbung Schon immer genossen es Menschen, entspannt in Katalogen zu schmökern und heute noch sehen sie Printwerbung positiv. Dies bestätigt eine vor vier Jahren durch das Markforschungsinstitut Mafo und die Agentur DWMS Dialog durchgeführte Studie mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Denn obwohl 91,9 % aller Befragten bevorzugt online einkaufen, zeigt sich das allgemeine Informationsverhalten von einer überraschend anderen Seite. 47 % bevorzugen es, sich im Print-Katalog zu informieren. 54 % der männlichen Befragten informieren sich vor dem Einkauf lieber über Kataloge oder Printmedien, obwohl 81,5 % den Online-Einkauf ihrer Elektronikartikel bevorzugen. 45 % aller Befragten wünschen sich vom eCommerce mehr Printwerbung und Kataloge. Ergebnisse, die sehr klar aufzeigen, dass zwar eine geringere Nachfrage nach Informationen auf gedrucktem Papier besteht, Printwerbung mittelfristig gesehen aber immer noch einen Wettbewerbsvorteil darstellt. Vor allem durch die Personalisierung erhöht sich [...]

1. Februar 2017|Allgemein, blog|

Der Fokus einer Druckerei – warum man nicht jedem alles verkaufen muss!

Druckereien haben oft den Vorteil, dass sie “alles” drucken können. Wenn also ein Kunde ein Druckprodukt benötigt, dann hat er die Qual der Wahl, sich für einen Anbieter zu entscheiden. Kaum eine Druckerei, die nicht “alles” anbietet, kaum ein Druckbetrieb, der nicht “alles” drucken kann. Umso wichtiger kann es daher sein, einen Fokus zu finden, um sich aus der breiten Masse herauszuheben. Was man verliert, gewinnt man hinzu Das Gedankenspiel, sich von seinem aktuellen Geschäftsmodell zu verabschieden, mag zunächst einmal schwierig klingen. Dies dürfte letztlich auch nicht die Strategie für jede Druckerei sein. Und doch kann der Fokus auf ein Produkt, eine Zielgruppe, eine Branche o.ä. den entscheidenden Durchbruch in einem umkämpften Markt bringen. Dies soll aber nicht bedeuten, vom "Allroundtalent" zum “reinen Plakatdrucker" zu werden. Viel eher kann durch das Beleuchten eines Marktes der unbefriedigte Bedarf einer Zielgruppe entdeckt werden - und so die Möglichkeit entstehen, eine Lücke zu füllen. Wer sich dann voll und ganz auf diese Nische konzentrieren möchte, muss sich irgendwann zwangsläufig von seinen anderen Produkten oder Kunden (nach und nach) trennen - zumindest aber sein Kerngeschäft zusammenstreichen. Die Probleme Ihrer Kunden und die Chancen für Sie Mitunter ist es schwer, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, [...]

9. Januar 2017|blog|

Wie sich das neue Medien-Nutzungsverhalten auf eine Druckerei auswirken kann

Smombie. Wahrscheinlich gibt es kein besseres Wort, um das Mediennutzungsverhalten der Menschen heute zu beschreiben - zumindest, wenn wir einmal “die Jugend” betrachten. Ein “Smombie” (das Jugendwort des Langenscheidt-Verlags aus dem Jahr 2015) ist ein Smartphone-Zombie, oder anders: Ein Mensch, der so auf sein Smartphone fixiert ist, dass er von der Welt um ihn herum rein gar nichts mehr mitbekommt. Trifft das nur auf Jugendliche zu? Mitnichten. Durch den ungebrochenen Smartphone-Boom und deren “Dauernutzung” hat sich letztlich die Mediennutzung insgesamt auf das kleine Gerät in der Hosentasche verlagert: Surfen, E-Mails, chatten, einkaufen oder an der Börse handeln - nichts, das nicht 24/7 und an jedem Ort von Smartphone-Nutzern erledigt wird. Und mit dem Anstieg der Nutzung steigen auch die Erwartungen: Eine Webseite muss funktionieren. Auch und gerade am Handy. Wo liegen die Herausforderungen für Druckbetriebe heute? Die Webseite - mehr als ein Aushängeschild für Druckereien Das Surfen am Smartphone bringt natürlich eine Besonderheit mit sich. Nicht nur Google honoriert in seinen Suchergebnissen sogenannte “responsive Webseiten”, also Webseiten, die optimiert für das Betrachten an kleinen Handy- und Tablet-Displays sind. Aus eigener Erfahrung dürfte jeder Handynutzer wissen, wie schwierig es ist, am kleinen Display nicht-optimierte Webseiten zu betrachten - vom Navigieren oder [...]

21. Dezember 2016|Allgemein, blog|
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